Das Virus und sein Ich

Infektion als merkuriale Selbstbegegnung und die Gefahr der Selbstentfremdung durch das neuartige Impfprinzip

Ein ganz aus anthroposophischer Perspektive geschriebener Aufsatz von Andreas Matner. Ausgesprochen lesenswert! Hier der Anfang des Textes.:

Der Text schließt an die ersten beiden Abschnitte des Artikels „Das Virus und sein Ganzes“ (ENB, 11/2021) an. Durch diesen (und die Vorbemerkung in ENB 10/2021) sollte klar werden: Es fehlt eine geisteswissenschaftlich durchdrungene Zytologie respektive Virologie, die der Frage nachgeht, welche Stellung das Zelluläre im Geistkosmos hat.

Ein Ich-dimensionierter Infektionsbegriff kann sich nur erhellen, wenn man aus dem Ganzen der Anthroposophie schöpft. Immer muss der unbewusste Mensch, sofern er als tätiger Geist das Infektionsgeschehen lenkt und mitbestimmt, in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt werden.

Andernfalls schleichen sich mehr oder weniger subtile Naturalismen durch die Hintertür ein – spätestens dann, wenn das Paradigma: das Eigene der Immunität kämpft gegen das Fremde des Erregers, nicht überwunden wird. Die Reduzierung komplexer organischer, psychologischer, biographischer und sozialer Faktoren auf einen Naturprozess bedeutet Naturalismus. Seine medizinischen Vertreter verstehen den Menschen als ein reines Naturwesen, das feindlichen Naturprozessen ausgesetzt ist und sich ihnen gegenüber mit allen Mitteln zu verteidigen hat.

Um das Problem zu benennen: In der Anthroposophie ist einerseits die Rede vom karmischen Ich, das der irdischen Persönlichkeit in schicksalshaften Geschehnissen etc. entgegenkommt. Andererseits wird heute in weiten Kreisen anthroposophischer Ärzte und ihrer Patienten stillschweigend hingenommen bzw. gutgeheißen, dass man sich mit Hilfe einer materialistischen Prophylaxe gegen eine virale Infektion zu schützen habe.

Die hier aufgeworfenen Perspektiven mögen Widersprüchen dieser Art vorbeugen und den überfälligen Diskurs anregen, auf den diejenigen warten, die sich mit dem herkömmlichen Verständnis von viraler Ansteckung nicht abfinden. Sie richten sich in erster Linie an anthroposophische Mediziner bzw. Therapeuten und Medizinstudenten, die das Menschenbild der konventionellen Medizin nicht unhinterfragt übernehmen wollen.

Die oft weiten Ausblicke sollen ins Gedächtnis rufen: Es geht in der Anthroposophie um geistkosmische Zusammenhänge, die es nicht erlauben, die Ansicht zu teilen: Das Virus ist ein parasitärer Erreger und greift den Organismus an. Diese Lehre ist genauso falsch wie diejenige von der motorischen Nervenzelle, die die Muskelbewegung bewirkt.

Erwerben können Sie ihn hier: https://einnachrichtenblatt.org/bestellen/ausgaben-2021/ein-nachrichtenblatt-nr-14-2021-pdf

Nebenwirkungen und Todesfälle durch Impfungen nehmen rasant zu

21. April 2021 / FriedrichA / Keine Kommentare / Bearbeiten

Die Europäische Medizin-Agentur EMA sammelt in einer Datenbank Nebenwirkungen von Medikamenten, darunter auch die experimentellen Gentechnik Impfstoffe von Pfizer, Moderna und AstraZeneca. In der Geschichte der EMA hat es noch nie so massive Nebenwirkungen gegeben wie jetzt. Vor allem im März sind die gemeldeten Fälle regelrecht explodiert. Weiterlesen

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Neuer Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts: 31.149 Fälle von Impfnebenwirkungen

16. April 2021 / FriedrichA / Keine Kommentare / Bearbeiten

Ein Gastbeitrag von Gregor Amelung

Am Freitag, den 9. April ist der nunmehr 9. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zu den Corona-Impfungen veröffentlicht worden. Damit hat sich die Distanz zwischen den Daten im Bericht und dem Veröffentlichungsdatum auf 7 Tage verkürzt. Zuvor waren es ganze 11 Tage gewesen, was den 8. Sicherheitsbericht nicht gerade aktuell erscheinen ließ. Weiterlesen

Britische Regierung: Meiste Corona-Todesfälle sind Zweitgeimpfte

12. April 2021 / FriedrichA / Keine Kommentare / Bearbeiten

Laut einer Studie der britischen Regierung wird der Anstieg von Corona-Toten und Krankenhauseinweisugen von Menschen mit bereits zwei Corona-Impfungen dominiert.

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Ein Blick auf die Coronaimpfung aus einer geistig-seelischen Perspektive – Dr. med. Jens Edrich

9. April 2021 / FriedrichA / Keine Kommentare / Bearbeiten

Die Anthroposophie, wie sie Rudolf Steiner inauguriert hat, kennzeichnet einen konkreten Schulungs- und Erkenntnisweg, der zu einer monistischen Sichtweise auf die Welt führt. Aus einer solchen Sichtweise heraus können alle körperlichen Phänomene immer als unmittelbarer Ausdruck von darin wirkenden geistig-seelischen Kräften erkannt werden. Das heißt, so wie schon Goethe zuvor jeden
materiellen Vorgang in der Welt als unmittelbaren Ausdruck geistig-seelischer Wirkungen verstand und mit seiner Farbenlehre und anderen naturwissenschaftlichen Schriften den Versuch begann diese Wirkungen auf wissenschaftlichem Wege zu erforschen, stellt auch die Anthroposophie Rudolf Steiners das grundsätzliche Bemühen dar, die körperlichen Phänomene der Welt als unittelbaren Ausdruck geistig-seelischer Wirkung zu begreifen.

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«Das ist keine Impfung sondern eine prophylaktische Gen- Therapie – Basel Express im Gespräch mit dem Immunologen, Pharmakologen und Toxikologen Prof. Stefan Hockertz

29. März 2021 / FriedrichA / Keine Kommentare / Bearbeiten

Wie das sprichwörtliche weisse Kaninchen wurde die mRNA-Impfung aus dem Zylinder gezaubert, doch wo sind die validen Studien? Geht es beim Thema Corona überhaupt noch um unsere Gesundheit? Immer mehr selbstständig denkende Menschen stellen sich diese Frage, weil die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kollateralschäden schon längst jenseits der Verhältnismässigkeit liegen – und ein Ende ist nicht in Sicht.

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Corona Fehlalarm? Ergänzung zu Impfungen und Immunität – Karina Reiss, Sucharit Bhakdi

3. März 2021 / FriedrichA / Keine Kommentare / Bearbeiten

Ein Anhang finden Sie auf der Landingpage zum Buch als Download (PDF, Stand 29.09.2020)