Covid-Geimpfte haben eine MAC-Adresse

veröffentlicht am 23. September, 2022

In unserem letzten Beitrag über die Entdeckung von Graphen in Covid-‚Impfstoffen‘ haben wir auch über selbstorganisierende magnetische Nanosysteme und selbstorganisierende Schaltkreise in ‚Impfstoff‘-Flüssigkeiten berichtet. Inzwischen kommt jedoch noch eine wichtige Entdeckung als weiterer Beweis hinzu, über die zu berichten mehr als notwendig ist. Covid-Geimpfte haben eine MAC-Adresse. Und es macht keinen Unterschied, welchen ‚Impfstoff‘ von welchem Hersteller gespritzt wurde. Doch was heißt das?

Das heißt zuallererst, daß wohl eine übergeordnete Stelle für den Inhalt der Covid-‚Impfstoffe‘ verantwortlich sein muss. Man kann nur vermuten, daß diese übergeordnete Stelle die Impfstoff-Hersteller mit Versprechungen dazu gebracht hat, bestimmte Zusatzstoffe in ihre mRNA-Lösungen hineinzumischen, obwohl diese eigentlich nichts in den ‚Impfstoffen‘ zu suchen haben. Weiterlesen

Entdeckung von Graphen in Covid-Impfstoffen

veröffentlicht am 13. September, 2022

Wie wir in unserem monatlichen Bericht vom August 2022 über die Folgen der Covid-‚Impfung‘ gezeigt haben, leiden inzwischen viele Covid-‚Geimpfte‘ unter schrecklichen Nebenwirkungen. Zudem sterben immer mehr Menschen ursächlich an dieser mRNA-Gentherapie. Trotzdem drängen die Politiker ihre Bürger zu weiteren Booster-‚Impfungen‘. Warum tun sie das? Inzwischen müsste sich jeder auf Grund dieser katastrophalen Wirkungen diese Frage stellen. Wenn es aus medizinischer Sicht keine Notwendigkeit gibt, eine Krankheit mit einer Sterblichkeitsrate von 2 Promille und diesen ‚Impf‘-Nebenwirkungen zu verhüten, warum bestehen dann die Regierungen so sehr darauf, daß sich jeder sogar mehrmals ‚impfen‘ lässt? Diese Frage zu beantworten, ist von enormer Wichtigkeit. Deshalb ist dieser Beitrag über die Entdeckung von Graphen in Covid-‚Impfstoffen‘ aktueller denn je. Weiterlesen

WEF-Berater: Die meisten Menschen bald „nutzlos“ und nicht mehr „zu brauchen“.

Der israelische Historiker und Berater des Weltwirtschaftsforums (WEF) Yuval Noah Harari sagte in einem Interview, die große Mehrheit der Bevölkerung werde im frühen 21. Jahrhundert überflüssig werden. Die Zukunft bestehe darin, immer ausgefeiltere Technologien zu entwickeln, wie künstliche Intelligenz und Biotechnik, welche es ermöglichten, die Menschen zunehmend in ihren bisherigen Arbeitsplätzen zu ersetzen, so dass die meisten Menschen dadurch nutzlos und überflüssig würden. Spule man ins frühe 21. Jahrhundert vor, sei man in der Zeit, wo „wir die große Mehrheit der Bevölkerung einfach nicht mehr brauchen.“ – Dies soll nachfolgend widerlegt und seinen untermenschlichen Prämissen nachgegangen werden. Weiterlesen

Der Welt-Ideologe des Tieres

Zur Frage nach dem Wesen des Menschen und wie seine Zukunft aussieht, dominiert derzeit der israelische Historiker Yuval Noah Harari den Weltmarkt der Ideen. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Intellektuellen weltweit. Mächtige Politiker der Welt konsultieren ihn als Ratgeber, und beim „Welt-Wirtschaftsforum“ erklärt er, wohin die Zukunft des Menschen steuert, bzw. gesteuert wird. Er betrachtet die Geschichte der Menschheit vollkommen materialistisch als einen rein biologisch-psychologischen Prozess höherer Tiere, deren Götter ausschließlich in ihrer Vorstellung existierten. Doch durch die Verschmelzung mit künstlicher Intelligenz und Gentechnik steige eine Elite zu einem „Homo Deus“ auf, während die große Masse nutzlos und überflüssig werde.

Die Abschaffung der Seele

Das Weltwirtschaftsforum und sein Vorsitzender Klaus Schwab legen in ihren Publikationen in verblüffender Offenheit dar, dass sie in die Natur des Menschen und seine Beziehungen zu anderen mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln einzugreifen gedenken. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition.JULIA WEISS, 10. Mai 2022, PDF

Naomi Wolf über die Auswertung der geheimen Pfizer Dokumente: „Sorry für die Ankündigung eines Genozids“

Pfizer wollte zigtausende Unterlagen geheim halten, die im Besitz der FDA sind. Sie sollten erst nach 75 Jahren zur Gänze bekannt werden. Doch die FDA wurde von einem texanischen Bezirksgericht zu einer rascheren Veröffentlichung verurteilt. Die Non-Profit-Organisation, die den Prozess gewonnen hat und als „Public Health and Medical Professionals for Transparency“ auftritt, hat die Pfizer-Dokumente umgehend auf ihrer Website veröffentlicht. Weiterlesen

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