Autor: FriedrichA (Seite 1 von 15)

Die Gesellschaft 4.0

In den Niederlanden wird mit neuen Modellen des Zusammenlebens experimentiert — ohne staatliche Kontrolle und sozialen Druck.

von Rubikons Mutmach-Redaktion

Foto: Dmitry Molchanov/Shutterstock.com

Nicht nur Viren sind ansteckend — auch gute Ideen, für die sich immer Menschen begeistern können, weil ihre Zeit gekommen ist. Society 4.0, eine Initiative des Rotterdamer Professors Bob de Wit, breitet sich derzeit in den Niederlanden rasant aus. Zentrum des Denkens und Fühlens der Menschen, die sich derzeit anschließen, ist das Prinzip Regionalität. Es bietet praktische Lösungen für viele der Probleme, die uns derzeit umtreiben. Inflation in Folge von nicht mehr funktionierenden globalen Lieferketten? Versuchen wir einfach, Lebensmittelherstellung und Energieerzeugung nach Möglichkeit in kleinen regionalen Einheiten zu organisieren! Das wird Bauern, Bäckern und Verbrauchern helfen, mehr finanzielle Sicherheit und Lebenszufriedenheit zu erreichen. Streit wegen des verschiedenen „Impfstatus“ der Teilnehmer? Fällt praktisch flach. Die Entscheidungsfindung ist basisdemokratisch organisiert, man lebt und lässt leben. Alle Aktivitäten sind umweltschonend. Menschen wird — man möchte es ja kaum glauben — auch ein seelisches Innenleben zugestanden, Einfühlungsvermögen und Selbsterforschung werden bei den Teilnehmern großgeschrieben. Klingt nach einer guten Idee, die auch nach Deutschland rüberschwappen sollte.

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«Dass mRNA-‹Impfstoffe› Zellen dazu veranlassen, Spike-Proteine zu produzieren, ist ein Märchen»

Dieses Märchen versperre auch den Blick auf die wahre Gefahr der Geninjektionen: die mRNA und Lipidnanopartikel. Das sagt Stefano Scoglio, Experte für Mikrobiologie im weltweit ersten Interview zu dieser Thematik. Von Torsten Engelbrecht

Selbst jemand wie Robert Malone, der als Erfinder der mRNA-«Impfstoffe» gilt, vertritt die weit verbreitete These, der zufolge die Covid-Geninjektionen gesundheitliche Schäden verursachen, indem sie die Zellen dazu bringen, toxische Spike-Proteine zu produzieren.

Doch laut Stefano Scoglio hängt die ganze Welt hier einem Irrglauben nach. Dies gelte auch für die Behauptung, geimpfte Personen seien «ansteckend». Welche Belege er dafür hat und warum vor allem die mRNA und die Lipidnanopartikel die Covid-Geninjektionen zu «Giftbomben» machen – das erläutert der Experte für Mikrobiologie und Naturheilkunde im Gespräch mit Transition TV und Transition News:

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Prof. Sönnichsen trotzt im Disziplinarverfahren den „Inquisitoren“ der Ärztekammer

Prof. Andreas Sönnichsen, ehemals Leiter der Allgemeinmedizin an der Medizinischen Universität Wien, hat von Anfang an immer wieder kritisch zur Corona-Politik Stellung bezogen. Seine sachliche wissenschaftsbasierte Argumentation hatte Gewicht. Das brachte dem unerschrockenen Wissenschaftler und Arzt Disziplinarverfahren österreichischer Ärztekammern ein, so zuletzt der Ärztekammer Salzburg. In einem offenen Brief beschied er nun den „sehr geehrten Inquisitoren“, dass er der Vorladung nur folgen werde, wenn sie seine Reise- und Anwaltskosten übernehmen. Er sei gerne bereit, mit ihnen einen wissenschaftlichen Diskurs über Sinn und Unsinn der COVID-Impfung zu führen. Weiterlesen

Kiew beschloss 2019, Minsk II nicht umzusetzen und bereitete sich auf Krieg mit Russland vor

Alexej Danilow, der mächtige Chef des Sicherheitsrates der Ukraine, hat in einem Interview Ende August 2022 ausgesagt, dass Kiew nach dem letzten Treffen Russlands, Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine Anfang Dezember 2019 beschlossen habe, das Minsker Abkommen ganz offen abzulehnen und sich stattdessen auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten. Die russische Regierung habe, so Thomas Röper vom Anti-Spiegel, auf diesen Punkt hingewiesen, was aber im Westen wie üblich als russische Propaganda bezeichnet worden sei. Der russische Einmarsch in die Ukraine war also keine Überraschung, die US-Marionetten in Kiew haben ihn durch den Boykott des Minsker Abkommens gezielt herbeigeführt.

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Druck auf Impfstoffhersteller wächst

Wissenschaftler fordern Primärdaten aus den klinischen Studien im Vorfeld der Zulassungsverfahren

Wolfgang Kaufmann

28.10.2022

Eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern verlangt von den Herstellern der Corona-Impfstoffe die Herausgabe sämtlicher Primärdaten aus den klinischen Studien im Vorfeld der Zulassungsverfahren. Schließlich bieten nur die direkt erhobenen und noch nicht weiterverarbeiteten Daten über die Wirkung und die Nebenwirkungen der Impfstoffe Auskunft darüber, ob die Evidenz, welche die Grundlage für sämtliche Entscheidungen der Zulassungsbehörden hätte sein müssen, nicht verzerrt wurde und dem Stand der Wissenschaft entspricht.

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Erneut nachgewiesen: mRNA-„Impfstoffe“ gegen COVID ursächlich für viele Todesfälle

Nach den renommierten Pathologen Prof. Arne Burkhardt, Prof. Walter Lang und dem Chef-Pathologen der Uni Heidelberg, Prof. Peter Schirmacher hat nun auch Dr. Michael Mörz, Oberarzt am Institut für Pathologie des Städtischen Klinikums Dresden, in einer am 1. Oktober 2022 veröffentlichten wissenschaftlichen Studie nachgewiesen, dass nicht Covid-19, sondern die genbasierten COVID-Impfstoffe Herzmuskel- und Gehirnentzündungen verursachen, die zum Tod führen. – Man weiß nicht, was noch passieren muss, bis das für die Impfsicherheit zuständige Paul-Ehrlich-Institut endlich sein kriminelles Schweigen bricht, diese Todes-Impfungen sofort untersagt und breite Untersuchungen anordnet.

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