Analyse von Erzbischof Carlo Maria Viganò zur Corona-Pandemie

In England haben über 1260 Kirchenführer mittlerweile einen sehr fundierten Aufruf gegen den Impfpass veröffentlicht, der auch medizinisch gut argumentiert ist. Der Papst im Vatikan gefällt sich dagegen eher als Werber für die Impfung. Aber auch im katholischen Lager gibt es Stimmen, die ganz klar benennen was wirklich Sache ist.

Der Vatikan wird vom 6. bis 8. Mai seine fünfte Gesundheitskonferenz abhalten. Die Ausrichtung verrät uns bereits die Teilnehmerliste mit Fauci, Chelsea Clinton, den CEO von Pfizer und Big-Tech-Oligarchen. Unglaubliche 114 Redner werden bei der Veranstaltung auftreten, die vom Päpstlichen Rat für Kultur, der Cura Foundation, der Science and Faith Foundation (STOQ) und Stem For Life (SFLF) ausgerichtet wird.

Zu den Rednern gehören prominente Namen, wie die CEOs von Pfizer und Moderna; der Direktor des National Institute of Health (NIH) Francis Collins; der Leiter von Google Health, David Feinberg; und Dr. Anthony Fauci vom U.S. National Institute of Allergy and Infectious Diseases oder der CEO von Salesforce, Marc Benioff.

Die katholische Gegenposition

Der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, veröffentlichte heute vorab einen Text, der Grundlage seines Referats auf der Tagung “Truth Over Fear: Covid-19, the Vaccine, and the Great Reset” sein wird, die für den 30. April bis 1. Mai 2021 geplant ist. An dieser Tagung werden unter anderem mehr als 20 der renommiertesten Wissenschaftler, Ärzte, Juristen die Pseudopandemie aus Sicht der Wissenschaft und des gesunden Menschenverstandes beleuchten.

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